Auto Commit (Umgebungseinstellung)

Werkzeuge, die die Umgebungseinstellung "Auto-Commit" berücksichtigen, erzwingen automatisch eine Übernahme, nachdem in einer Enterprise-Geodatabase-Transaktion eine bestimmte Anzahl von Änderungen vorgenommen wurde.

Verwendungshinweise

  • Diese Einstellung funktioniert genauso wie der Initialisierungsparameter AUTOCOMMIT für Enterprise-Geodatabases.
  • Mit dieser Umgebung kann verhindert werden, dass Transaktionen zu groß werden und die Protokollkapazität des Datenbankmanagementsystems (DBMS) überschritten wird. Informationen zur Verwaltung von Transaktionen finden Sie in der DBMS-Dokumentation.
  • Durch einen höheren Wert kann zwar die Performance verbessert werden, allerdings ist dieser Vorteil gegen die Möglichkeit abzuwägen, dass Bearbeitungen verloren gehen können, wenn die Speicherkapazität erreicht wird oder ein Fehler auftritt, bevor die Übernahme erfolgt.

Dialogfeldsyntax

  • Auto Commit: Das Intervall, nach dem Transaktionen automatisch übernommen werden. Wenn die Einstellung auf 0 gesetzt ist, wird die Transaktion nur übernommen, wenn ein expliziter Befehl ausgegeben wird.

Skriptsyntax

arcpy.env.autoCommit = interval_value

ParameterErläuterung

interval_value

  • 0: Die Transaktion wird nur übernommen, wenn ein expliziter Befehl ausgegeben wird.
  • Intervall: Transaktionen werden automatisch nach <interval>-Anzahl der Änderungen übernommen.
  • "": Standardwert zur automatischen Übernahme nach 1.000 Aktualisierungen.
autoCommit-Syntax

Skriptbeispiel

import arcpy

# Set the autoCommit environment to 2000.
arcpy.env.autoCommit = 2000

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