Verfolgungskonfiguration hinzufügen (Trace Network)

Zusammenfassung

Mit diesem Werkzeug können Sie in einem Verfolgungsnetz eine benannte Verfolgungskonfiguration erstellen.

Damit können Sie die Eigenschaften komplexer Verfolgungen zum Wiederverwenden und Freigeben konfigurieren und speichern. Benannte Verfolgungskonfigurationen, die in einem Versorgungsnetz erstellt wurden, können in ArcGIS Pro mit dem Werkzeug Verfolgen oder unter Verwendung der Registerkarte Benannte Konfigurationen im Bereich Verfolgen verwendet werden. Bei Verwendung in einer unternehmensweiten Bereitstellung können sie auch über eine Webkarte freigegeben und von Web-Apps und mobilen Apps verwendet werden.

Weitere Informationen zum Hinzufügen einer Verfolgungskonfiguration

Verwendung

  • Das Eingabe-Verfolgungsnetz muss Version 2 oder höher sein.

  • Wenn Sie mit einer Enterprise-Geodatabase arbeiten, muss das Eingabe-Verfolgungsnetz aus einem Verfolgungsnetz-Service stammen.

  • Das verbundene Portal-Konto wurde als Ersteller der benannten Verfolgungskonfiguration festgelegt.

    • Der Ersteller einer Verfolgungskonfiguration wird mittels Betriebssystemauthentifizierung gespeichert, wenn er mit einer Einzelbenutzerbereitstellung des Verfolgungsnetzes arbeitet.

  • Lizenz:
    Mitglieder der Organisation benötigen eine Lizenz für die Benutzertyp-Erweiterung ArcGIS Advanced Editing, um dieses Werkzeug in einer Enterprise-Bereitstellung nutzen zu können.

Parameter

BeschriftungErläuterungDatentyp
Eingabe-Verfolgungsnetzwerk

Das Verfolgungsnetz, das die neue benannte Verfolgungskonfiguration enthält.

Trace Network; Trace Network Layer
Name der Verfolgungskonfiguration

Der Name für die benannte Verfolgungskonfiguration.

String
Verfolgungstyp

Gibt den Typ der zu konfigurierenden Verfolgung an.

  • VerbundenEine Verbindungsverfolgung beginnt an mindestens einem Startpunkt und erstreckt sich entlang der verbundenen Features nach außen.
  • FlussaufwärtsEs wird eine flussaufwärts durchgeführte Verfolgung verwendet, die Features ermittelt, die sich flussaufwärts von einer Position im Netzwerk befinden. Für diesen Verfolgungstyp wird die Fließrichtung verwendet.
  • FlussabwärtsEs wird eine flussabwärts durchgeführte Verfolgung verwendet, die Features ermittelt, die sich flussabwärts von einer Position im Netzwerk befinden. Für diesen Verfolgungstyp wird die Fließrichtung verwendet.
  • Kürzeste VerbindungEine Verfolgung der kürzesten Verbindung, die unabhängig von der Fließrichtung die kürzeste Verbindung zwischen zwei Startpunkten im Netzwerk findet, wird verwendet. Die Kosten, die beim Passieren des Pfades entstehen, werden anhand des Netzwerkattributs ermittelt, das für den Parameter shortest_path_network_attribute_name festgelegt wurde.
String
Beschreibung
(optional)

Die Beschreibung der benannten Verfolgungskonfiguration.

String
Tags
(optional)

Verschiedene Tags, die zur Kennzeichnung der benannten Verfolgungskonfiguration verwendet werden. Die Tags können bei Suchvorgängen und zum Indizieren verwendet werden.

String
Pfadrichtung
(optional)

Gibt die Richtung des Verfolgungspfades an. Die Kosten, die beim Passieren des Pfades entstehen, werden mit dem Parameterwert Name des "Kürzester Pfad"-Netzwerkattributs ermittelt. Dieser Parameter wird nur bei der Ausführung einer Verfolgung vom Typ Kürzester Pfad berücksichtigt.

  • Keine RichtungDer Pfad zwischen den beiden Startpunkten wird unabhängig von der Fließrichtung verwendet. Dies ist die Standardeinstellung.
  • Pfad flussaufwärtsDer Pfad flussaufwärts zwischen den beiden Startpunkten wird verwendet.
  • Pfad flussabwärtsDer Pfad flussabwärts zwischen den beiden Startpunkten wird verwendet.
String
Name des "Kürzester Pfad"-Netzwerkattributs
(optional)

Der Name des Netzwerkattributs, das zum Berechnen des Pfades verwendet wird. Bei der Ausführung einer Verfolgung vom Typ "Kürzester Pfad" wird der kürzeste Pfad mithilfe eines numerischen Netzwerkattributs wie etwa Shape-Länge berechnet. Es können sowohl kosten- als auch entfernungsbasierte Pfade ermittelt werden. Dieser Parameter ist für die Ausführung einer Verfolgung vom Typ "Kürzester Pfad" erforderlich.

String
Barrieren-Features einbeziehen
(optional)

Gibt an, ob Barrieren-Features für die Durchlassfähigkeit in die Verfolgungsergebnisse einbezogen werden.

  • Aktiviert: Barrieren-Features für die Durchlassfähigkeit werden in die Verfolgungsergebnisse einbezogen. Dies ist die Standardeinstellung.
  • Deaktiviert: Barrieren-Features für die Durchlassfähigkeit werden nicht in die Verfolgungsergebnisse einbezogen.
Boolean
Konsistenz überprüfen
(optional)

Gibt an, ob ein Fehler ausgegeben wird, wenn in einem der zurückgegebenen Features Dirty Areas gefunden werden. Dies ist die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass eine Verfolgung Features mit einem konsistenten Status im Netzwerk weitergibt. Um Dirty Areas zu entfernen, überprüfen Sie die Netzwerk-Topologie.

  • Aktiviert: Bei der Verfolgung wird ein Fehler ausgegeben, wenn in einem der zurückgegebenen Features Dirty Areas gefunden werden.
  • Deaktiviert: Die Verfolgungsergebnisse werden ausgegeben, auch wenn in einem der zurückgegebenen Features Dirty Areas gefunden werden. Dies ist die Standardeinstellung.

Boolean
Barrieren bei Startpunkten ignorieren
(optional)

Gibt an, ob Barrieren in der Verfolgungskonfiguration für Startpunkte ignoriert werden.

  • Aktiviert: Barrieren bei Startpunkten werden in der Verfolgung ignoriert.
  • Deaktiviert: Barrieren bei Startpunkten werden in der Verfolgung nicht ignoriert. Dies ist die Standardeinstellung.

Boolean
Unbestimmbare Fließrichtung zulassen
(optional)

Gibt an, ob Features mit einer unbestimmbaren oder nicht initialisierten Fließrichtung verfolgt werden. Dieser Parameter wird nur bei der Ausführung einer Verfolgung flussaufwärts oder flussabwärts berücksichtigt.

  • Aktiviert: Features mit unbestimmbaren oder nicht initialisierten Fließrichtungen werden verfolgt.
  • Deaktiviert: Features mit unbestimmbaren oder nicht initialisierten Fließrichtungen werden nicht verfolgt. Dies ist die Standardeinstellung.

Boolean
Bedingende Barrieren
(optional)

Legt für Features basierend auf einem Vergleich mit einem Netzwerkattribut eine Bedingungsbarriere für Durchlässigkeit fest. Eine Bedingungsbarriere verwendet ein Netzwerkattribut, einen Operator und einen Typ sowie einen Attributwert. Halten Sie eine Verfolgung beispielsweise an, wenn das Attribut Code dem spezifischen Wert ArtificialPath entspricht. Wenn ein Feature diese Bedingung erfüllt, wird die Verfolgung angehalten. Bei Verwendung mehrerer Attribute können Sie mit der Komponente Kombination verwenden eine And- oder eine Or-Bedingung definieren.

Die Komponenten der Bedingungsbarrieren sind folgende:

  • Name: Legen Sie die Filterung nach einem beliebigen im System definierten Netzwerkattribut fest.
  • Operator: Treffen Sie eine Auswahl aus verschiedenen Operatoren.
  • Typ: Wählen Sie einen bestimmten Wert oder ein bestimmtes Netzwerkattribut des Wertes, der in der Komponente Name angegeben ist, aus.
  • Wert: Hier können Sie einen bestimmten Wert für den Eingabeattributtyp angeben, der je nach dem Wert des Operators zur Beendigung führt.
  • Kombination verwenden: Legen Sie diesen Wert fest, wenn Sie mehrere Attribute hinzufügen möchten. Sie können sie mit einer And- oder einer Or-Bedingung verbinden.

Die Komponenten für Operator lauten wie folgt:

  • Ist gleich: Das Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleich: Das Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer als: Das Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleich: Das Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner als: Das Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleich: Das Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponenten für Typ lauten wie folgt:

  • Bestimmter Wert: Nach einem bestimmten Wert filtern.
  • Netzwerkattribut: Nach einem Netzwerkattribut filtern.

Die Komponenten für Kombination verwenden lauten wie folgt:

  • And: Kombiniert die Bedingungsbarrieren.
  • Or: Verwenden, wenn eine der Bedingungsbarrieren erfüllt ist.

  • Ist gleichDas Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleichDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer alsDas Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleichDas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner alsDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleichDas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.
  • Bestimmter WertNach einem bestimmten Wert filtern.
  • NetzwerkattributNach einem Netzwerkattribut filtern.
  • AndDie Bedingungsbarrieren kombinieren.
  • OrVerwenden, wenn eine der Bedingungsbarrieren erfüllt ist.
Value Table
Funktionsbarrieren
(optional)

Legt für Features eine Durchlässigkeitsbarriere basierend auf einer Funktion fest. Funktionsbarrieren können beispielsweise verwendet werden, um die Entfernung der Verfolgung vom Startpunkt einzuschränken oder einen Maximalwert zum Anhalten einer Verfolgung festzulegen. Die Länge der jeweils zurückgelegten Linie wird beispielsweise der bisher zurückgelegten Gesamtentfernung hinzugefügt. Wenn die zurückgelegte Gesamtlänge den angegebenen Wert erreicht hat, wird die Verfolgung angehalten.

Die Komponenten der Funktionsbarrieren sind folgende:

  • Funktion: Wählen Sie aus verschiedenen Berechnungsfunktionen aus.
  • Attribut: Legen Sie die Filterung nach einem beliebigen im System definierten Netzwerkattribut fest.
  • Operator: Treffen Sie eine Auswahl aus verschiedenen Operatoren.
  • Wert: Hier können Sie einen bestimmten Wert für den Eingabeattributtyp angeben, der zur Beendigung führt, wenn er ermittelt wird.
  • Lokale Werte verwenden: Berechnet Werte in jeder Richtung im Gegensatz zu einem globalen Gesamtwert. Beispiel: Eine Funktionsbarriere berechnet die Summe der Shape-Länge, wobei die Verfolgung beendet wird, wenn der Wert größer als oder gleich 4 ist. Wenn Sie im globalen Fall zwei Kanten mit dem Wert 2 durchlaufen haben, wird die Verfolgung beendet, da Sie bereits die Shape-Länge 4 erreicht haben. Wenn lokale Werte verwendet werden, dann läuft die Verfolgung weiter, da sich die lokalen Werte auf jedem Pfad ändern.

Die Komponenten für Funktion lauten wie folgt:

  • Minimum: Das Minimum der Eingabewerte
  • Maximum: Das Maximum der Eingabewerte
  • Addieren: Die Summe der Eingabewerte
  • Durchschnitt: Der Durchschnitt der Eingabewerte
  • Anzahl: Die Anzahl der Features
  • Subtrahieren: Die Differenz zwischen den Eingabewerten

Beispiel: Ein Startpunkt-Feature weist den Wert 20 auf. Das nächste Feature hat den Wert 30. Mit der Funktion "Minimum" ist das Ergebnis 20, mit "Maximum" ist es 30, mit "Addieren" ist es 50, mit "Durchschnitt" ist es 25, mit "Anzahl" ist es 2, und mit "Subtrahieren" ist es -10.

Die Komponenten für Operator lauten wie folgt:

  • Ist gleich: Das Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleich: Das Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer als: Das Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleich: Das Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner als: Das Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleich: Das Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponenten für Lokale Werte verwenden lauten wie folgt:

  • Aktiviert: Lokale Werte werden verwendet.
  • Deaktiviert: Globale Werte werden verwendet. Dies ist die Standardeinstellung.

  • DurchschnittDer Durchschnitt der Eingabewerte.
  • AnzahlDie Anzahl der Features.
  • MaxDas Maximum der Eingabewerte.
  • MinDas Minimum der Eingabewerte.
  • HinzufügenDie Summe der Werte.
  • SubtrahierenDie Differenz der Werte.
  • Ist gleichDas Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleichDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer alsDas Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleichDas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner alsDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleichDas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.
Value Table
Durchlassfähigkeit anwenden auf
(optional)

Gibt an, ob Durchlassfähigkeit auf Knoten, Kanten oder beides angewendet wird. Wenn beispielsweise in einem Wanderwegenetz als Bedingungsbarriere definiert ist, dass eine Verfolgung beendet wird, wenn ein Attribut für den Oberflächentyp den Wert "Kies" enthält, und der Umfang der Durchlassfähigkeit nur für Knoten festgelegt ist, endet die Verfolgung bei einem Kanten-Feature mit diesem Wert im Feld für den Oberflächentyp nicht, da das Attribut für den Oberflächentyp nur für Kanten gilt. Anders gesagt wird mit diesem Parameter für die Verfolgung angegeben, ob bei der Verfolgung Knoten, Kanten oder beides ignoriert werden sollen.

  • Knoten und KantenDie Durchlassfähigkeit wird sowohl auf Knoten als auch auf Kanten angewendet. Dies ist die Standardeinstellung.
  • Nur KnotenDie Durchlassfähigkeit wird nur auf Knoten angewendet.
  • Nur KantenDie Durchlassfähigkeit wird nur auf Kanten angewendet.
String
Funktionen
(optional)

Die Berechnungsfunktion, die auf die Verfolgungsergebnisse angewendet wird.

Folgende Funktionskomponenten stehen zur Verfügung:

  • Funktion: Wählen Sie aus verschiedenen Berechnungsfunktionen aus.
  • Attribut: Legen Sie die Filterung nach einem beliebigen im System definierten Netzwerkattribut fest.
  • Name: Filtern Sie die Funktionsergebnisse nach Attributname.
  • Operator: Wählen Sie aus verschiedenen Operatoren aus.
  • Typ: Wählen Sie aus verschiedenen Filtertypen aus.
  • Wert: Geben Sie einen Wert für das Eingabefilterattribut an.

Die Komponentenoptionen für Funktion lauten wie folgt:

  • Min: Das Minimum der Eingabewerte
  • Max: Das Maximum der Eingabewerte
  • Addieren: Die Summe der Eingabewerte
  • Durchschnitt: Der Durchschnitt der Eingabewerte
  • Anzahl: Die Anzahl der Features
  • Subtrahieren: Die Differenz zwischen den Eingabewerten

Beispiel: Ein Startpunkt-Feature weist den Wert 20 auf. Das nächste Feature hat den Wert 30. Wenn Sie die Funktion Min verwenden, ist das Ergebnis 20. Das Ergebnis für Max ist 30, für Addieren 50, für Durchschnitt 25, für Anzahl 2 und für Subtrahieren -10.

Die Komponentenoptionen für Filteroperator lauten wie folgt:

  • Ist gleich: Das Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleich: Das Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer als: Das Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleich: Das Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner als: Das Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleich: Das Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponentenoptionen für Filtertyp lauten wie folgt:

  • Bestimmter Wert: Nach einem bestimmten Wert filtern.
  • Netzwerkattribut: Nach einem Netzwerkattribut filtern.

  • DurchschnittDer Durchschnitt der Eingabewerte.
  • AnzahlDie Anzahl der Features.
  • MaxDas Maximum der Eingabewerte.
  • MinDas Minimum der Eingabewerte.
  • HinzufügenDie Summe der Werte.
  • SubtrahierenDie Differenz der Werte.
  • Ist gleichDas Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleichDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer alsDas Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleichDas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner alsDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleichDas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.
Value Table
Ausgabebedingungen
(optional)

Die Typen der Features, die basierend auf einem Netzwerkattribut zurückgegeben werden sollen. Bei einer Verfolgung, die beispielsweise zum Herausfiltern aller Features außer Abzweigungs-Features konfiguriert wurde, sind in den Ergebnissen keine verfolgten Features enthalten, denen nicht das Attribut "Abzweigung" zugewiesen wurde. Verfolgte Features, denen die Kategorie "Abzweigung" zugewiesen wurde, werden im Ergebnisauswahlsatz zurückgegeben.

Die Komponenten der Ausgabebedingungen sind folgende:

  • Name: Filtern Sie nach einem beliebigen im System definierten Netzwerkattribut.
  • Operator: Treffen Sie eine Auswahl aus verschiedenen Operatoren.
  • Typ: Wählen Sie einen bestimmten Wert oder ein bestimmtes Netzwerkattribut des Wertes, der in der Komponente Name angegeben ist, aus.
  • Wert: Hier können Sie einen bestimmten Wert für den Eingabeattributtyp angeben, der je nach dem Wert des Operators zur Beendigung führt.
  • Kombination verwenden: Legen Sie diesen Wert fest, wenn Sie mehrere Attribute hinzufügen möchten. Sie können sie mit einer And- oder einer Or-Bedingung verbinden.

Die Komponentenoptionen für Operator lauten wie folgt:

  • Ist gleich: Das Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleich: Das Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer als: Das Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleich: Das Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner als: Das Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleich: Das Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponentenoptionen für Typ lauten wie folgt:

  • Bestimmter Wert: Nach einem bestimmten Wert filtern.
  • Netzwerkattribut: Nach einem Netzwerkattribut filtern.

  • Ist gleichDas Attribut ist gleich dem Wert.
  • Ist ungleichDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • Ist größer alsDas Attribut ist größer als der Wert.
  • Ist größer als oder gleichDas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • Ist kleiner alsDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • Ist kleiner als oder gleichDas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.
Value Table
Ergebnistypen
(optional)

Gibt den Typ der Ergebnisse an, die von der Verfolgung zurückgegeben werden.

  • AuswahlDie Verfolgungsergebnisse werden als Auswahlsatz der entsprechenden Netzwerk-Features zurückgegeben. Dies ist die Standardeinstellung.
  • Aggregierte GeometrieDie Ergebnisse der Verfolgung werden nach Geometrietyp aggregiert und in Feature-Classes gespeichert, die in Layern auf der aktiven Karte angezeigt werden.
String

Abgeleitete Ausgabe

BeschriftungErläuterungDatentyp
Aktualisiertes Verfolgungsnetzwerk

Das aktualisierte Verfolgungsnetz

Trace Network

arcpy.tn.AddTraceConfiguration(in_trace_network, trace_config_name, trace_type, {description}, {tags}, {path_direction}, {shortest_path_network_attribute_name}, {include_barriers}, {validate_consistency}, {ignore_barriers_at_starting_points}, {allow_indeterminate_flow}, {condition_barriers}, {function_barriers}, {traversability_scope}, {functions}, {output_conditions}, {result_types})
NameErläuterungDatentyp
in_trace_network

Das Verfolgungsnetz, das die neue benannte Verfolgungskonfiguration enthält.

Trace Network; Trace Network Layer
trace_config_name

Der Name für die benannte Verfolgungskonfiguration.

String
trace_type

Gibt den Typ der zu konfigurierenden Verfolgung an.

  • CONNECTEDEine Verbindungsverfolgung beginnt an mindestens einem Startpunkt und erstreckt sich entlang der verbundenen Features nach außen.
  • UPSTREAMEs wird eine flussaufwärts durchgeführte Verfolgung verwendet, die Features ermittelt, die sich flussaufwärts von einer Position im Netzwerk befinden. Für diesen Verfolgungstyp wird die Fließrichtung verwendet.
  • DOWNSTREAMEs wird eine flussabwärts durchgeführte Verfolgung verwendet, die Features ermittelt, die sich flussabwärts von einer Position im Netzwerk befinden. Für diesen Verfolgungstyp wird die Fließrichtung verwendet.
  • SHORTEST_PATHEine Verfolgung der kürzesten Verbindung, die unabhängig von der Fließrichtung die kürzeste Verbindung zwischen zwei Startpunkten im Netzwerk findet, wird verwendet. Die Kosten, die beim Passieren des Pfades entstehen, werden anhand des Netzwerkattributs ermittelt, das für den Parameter shortest_path_network_attribute_name festgelegt wurde.
String
description
(optional)

Die Beschreibung der benannten Verfolgungskonfiguration.

String
tags
[tags,...]
(optional)

Verschiedene Tags, die zur Kennzeichnung der benannten Verfolgungskonfiguration verwendet werden. Die Tags können bei Suchvorgängen und zum Indizieren verwendet werden.

String
path_direction
(optional)

Gibt die Richtung des Verfolgungspfades an. Die Kosten, die beim Passieren des Pfades entstehen, werden mit dem Parameterwert shortest_path_network_attribute_name ermittelt. Dieser Parameter wird nur bei der Ausführung einer Verfolgung vom Typ SHORTEST_PATH berücksichtigt.

  • NO_DIRECTIONDer Pfad zwischen den beiden Startpunkten wird unabhängig von der Fließrichtung verwendet. Dies ist die Standardeinstellung.
  • PATH_UPSTREAMDer Pfad flussaufwärts zwischen den beiden Startpunkten wird verwendet.
  • PATH_DOWNSTREAMDer Pfad flussabwärts zwischen den beiden Startpunkten wird verwendet.
String
shortest_path_network_attribute_name
(optional)

Der Name des Netzwerkattributs, das zum Berechnen des Pfades verwendet wird. Bei der Ausführung einer Verfolgung vom Typ "Kürzester Pfad" wird der kürzeste Pfad mithilfe eines numerischen Netzwerkattributs wie etwa Shape-Länge berechnet. Es können sowohl kosten- als auch entfernungsbasierte Pfade ermittelt werden. Dieser Parameter ist für die Ausführung einer Verfolgung vom Typ "Kürzester Pfad" erforderlich.

String
include_barriers
(optional)

Gibt an, ob Barrieren-Features für die Durchlassfähigkeit in die Verfolgungsergebnisse einbezogen werden.

  • INCLUDE_BARRIERSBarrieren-Features für die Durchlassfähigkeit werden in die Verfolgungsergebnisse einbezogen. Dies ist die Standardeinstellung.
  • EXCLUDE_BARRIERSBarrieren-Features für die Durchlassfähigkeit werden nicht in die Verfolgungsergebnisse einbezogen.
Boolean
validate_consistency
(optional)

Gibt an, ob ein Fehler ausgegeben wird, wenn in einem der zurückgegebenen Features Dirty Areas gefunden werden. Dies ist die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass eine Verfolgung Features mit einem konsistenten Status im Netzwerk weitergibt. Um Dirty Areas zu entfernen, überprüfen Sie die Netzwerk-Topologie.

  • VALIDATE_CONSISTENCYBei der Verfolgung wird ein Fehler ausgegeben, wenn in einem der zurückgegebenen Features Dirty Areas gefunden werden.
  • DO_NOT_VALIDATE_CONSISTENCYDie Verfolgungsergebnisse werden ausgegeben, auch wenn in einem der zurückgegebenen Features Dirty Areas gefunden werden. Dies ist die Standardeinstellung.
Boolean
ignore_barriers_at_starting_points
(optional)

Gibt an, ob Barrieren in der Verfolgungskonfiguration für Startpunkte ignoriert werden.

  • IGNORE_BARRIERS_AT_STARTING_POINTSBarrieren bei Startpunkten werden in der Verfolgung ignoriert.
  • DO_NOT_IGNORE_BARRIERS_AT_STARTING_POINTSBarrieren bei Startpunkten werden in der Verfolgung nicht ignoriert. Dies ist die Standardeinstellung.
Boolean
allow_indeterminate_flow
(optional)

Gibt an, ob Features mit einer unbestimmbaren oder nicht initialisierten Fließrichtung verfolgt werden. Dieser Parameter wird nur bei der Ausführung einer Verfolgung flussaufwärts oder flussabwärts berücksichtigt.

  • TRACE_INDETERMINATE_FLOWFeatures mit unbestimmbaren oder nicht initialisierten Fließrichtungen werden verfolgt.
  • IGNORE_INDETERMINATE_FLOWFeatures mit unbestimmbaren oder nicht initialisierten Fließrichtungen werden nicht verfolgt. Dies ist die Standardeinstellung.
Boolean
condition_barriers
[[Name, Operator, Type, Value, Combine Using],...]
(optional)

Legt für Features basierend auf einem Vergleich mit einem Netzwerkattribut eine Bedingungsbarriere für Durchlässigkeit fest. Eine Bedingungsbarriere verwendet ein Netzwerkattribut, einen Operator und einen Typ sowie einen Attributwert. Halten Sie eine Verfolgung beispielsweise an, wenn das Attribut Code dem spezifischen Wert ArtificialPath entspricht. Wenn ein Feature diese Bedingung erfüllt, wird die Verfolgung angehalten. Bei Verwendung mehrerer Attribute können Sie mit der Komponente Combine Using eine And- oder eine Or-Bedingung definieren.

Die Komponenten der Bedingungsbarrieren sind folgende:

  • Name: Filtern Sie nach einem beliebigen im System definierten Netzwerkattribut.
  • Operator: Hier können Sie unter mehreren Operatoren wählen.
  • Type: Wählen Sie einen bestimmten Wert oder ein bestimmtes Netzwerkattribut des Wertes, der in der Komponente Name angegeben ist, aus.
  • Value: Hier können Sie einen bestimmten Wert für den Eingabeattributtyp angeben, der je nach dem Wert des Operators zur Beendigung führt.
  • Combine Using: Legen Sie diesen Wert fest, wenn Sie mehrere Attribute hinzufügen möchten. Sie können sie mit einer And- oder einer Or-Bedingung verbinden.

Die Komponenten für Operator lauten wie folgt:

  • IS_EQUAL_TODas Attribut ist gleich dem Wert.
  • DOES_NOT_EQUALDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • IS_GREATER_THANDas Attribut ist größer als der Wert.
  • IS_GREATER_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • IS_LESS_THANDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • IS_LESS_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponenten für Type lauten wie folgt:

  • SPECIFIC_VALUENach einem bestimmten Wert filtern.
  • NETWORK_ATTRIBUTENach einem Netzwerkattribut filtern.

Die Komponenten für Combine Using lauten wie folgt:

  • ANDDie Bedingungsbarrieren kombinieren.
  • ORVerwenden, wenn eine der Bedingungsbarrieren erfüllt ist.
Value Table
function_barriers
[[Function, Attribute, Operator, Value, Use Local Values],...]
(optional)

Legt für Features eine Durchlässigkeitsbarriere basierend auf einer Funktion fest. Funktionsbarrieren können beispielsweise verwendet werden, um die Entfernung der Verfolgung vom Startpunkt einzuschränken oder einen Maximalwert zum Anhalten einer Verfolgung festzulegen. Die Länge der jeweils zurückgelegten Linie wird beispielsweise der bisher zurückgelegten Gesamtentfernung hinzugefügt. Wenn die zurückgelegte Gesamtlänge den angegebenen Wert erreicht hat, wird die Verfolgung angehalten.

Die Komponenten der Funktionsbarrieren sind folgende:

  • Function: Hier können Sie unter mehreren Berechnungsfunktionen wählen.
  • Attribute: Hier können Sie nach einem beliebigen Netzwerkattribut, das im System definiert ist, filtern.
  • Operator: Hier können Sie unter mehreren Operatoren wählen.
  • Value: Hier können Sie einen bestimmten Wert für den Eingabeattributtyp angeben, der zur Beendigung führt, wenn er ermittelt wird.
  • Use Local Values: Berechnet Werte in jeder Richtung im Gegensatz zu einem globalen Gesamtwert. Beispiel: Eine Funktionsbarriere berechnet die Summe der Shape-Länge, wobei die Verfolgung beendet wird, wenn der Wert größer als oder gleich 4 ist. Wenn Sie im globalen Fall zwei Kanten mit dem Wert 2 durchlaufen haben, wird die Verfolgung beendet, da Sie bereits die Shape-Länge 4 erreicht haben. Wenn lokale Werte verwendet werden, dann läuft die Verfolgung weiter, da sich die lokalen Werte auf jedem Pfad ändern.

Die Komponenten für Function lauten wie folgt:

  • AVERAGEDer Durchschnitt der Eingabewerte.
  • COUNTDie Anzahl der Features.
  • MAXDas Maximum der Eingabewerte.
  • MINDas Minimum der Eingabewerte.
  • ADDDie Summe der Werte.
  • SUBTRACTDie Differenz der Werte.

Die Komponenten für Operator lauten wie folgt:

  • IS_EQUAL_TODas Attribut ist gleich dem Wert.
  • DOES_NOT_EQUALDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • IS_GREATER_THANDas Attribut ist größer als der Wert.
  • IS_GREATER_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • IS_LESS_THANDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • IS_LESS_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponenten für Use Local Values lauten wie folgt:

  • TRUELokale Werte werden verwendet.
  • FALSEGlobale Werte werden verwendet. Dies ist die Standardeinstellung.
Value Table
traversability_scope
(optional)

Gibt an, ob Durchlassfähigkeit auf Knoten, Kanten oder beides angewendet wird. Wenn beispielsweise in einem Wanderwegenetz als Bedingungsbarriere definiert ist, dass die Verfolgung beendet wird, wenn der Pfadtyp "Kies" und der Umfang der Durchlassfähigkeit nur für Knoten festgelegt ist, endet die Verfolgung bei einem Kiespfad nicht, da der Pfadtyp nur für Kanten gilt. Anders gesagt wird mit diesem Parameter für die Verfolgung angegeben, ob bei der Verfolgung Knoten, Kanten oder beides ignoriert werden sollen.

  • BOTH_JUNCTIONS_AND_EDGESDie Durchlassfähigkeit wird sowohl auf Knoten als auch auf Kanten angewendet. Dies ist die Standardeinstellung.
  • JUNCTIONS_ONLYDie Durchlassfähigkeit wird nur auf Knoten angewendet.
  • EDGES_ONLYDie Durchlassfähigkeit wird nur auf Kanten angewendet.
String
functions
[[Function, Attribute, Filter Name, Filter Operator, Filter Type, Filter Value],...]
(optional)

Die Berechnungsfunktion, die auf die Verfolgungsergebnisse angewendet wird.

Folgende Funktionskomponenten stehen zur Verfügung:

  • Function: Hier können Sie unter mehreren Berechnungsfunktionen wählen.
  • Attribute: Hier können Sie nach einem beliebigen Netzwerkattribut, das im System definiert ist, filtern.
  • Filter Name: Filtern Sie die Funktionsergebnisse nach Attributname.
  • Filter Operator: Hier können Sie unter mehreren Operatoren wählen.
  • Filter Type: Wählen Sie aus verschiedenen Filtertypen aus.
  • Filter Value: Geben Sie einen Wert für das Eingabefilterattribut an.

Die Komponentenoptionen für Function lauten wie folgt:

  • AVERAGEDer Durchschnitt der Eingabewerte.
  • COUNTDie Anzahl der Features.
  • MAXDas Maximum der Eingabewerte.
  • MINDas Minimum der Eingabewerte.
  • ADDDie Summe der Werte.
  • SUBTRACTDie Differenz der Werte.

Beispiel: Ein Startpunkt-Feature weist den Wert 20 auf. Das nächste Feature hat den Wert 30. Wenn Sie die Funktion MIN verwenden, lautet das Ergebnis 20, bei MAX lautet es 30, bei ADD 50, bei AVERAGE 25, bei COUNT 2 und bei SUBTRACT -10.

Die Komponentenoptionen für Filter Operator lauten wie folgt:

  • IS_EQUAL_TODas Attribut ist gleich dem Wert.
  • DOES_NOT_EQUALDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • IS_GREATER_THANDas Attribut ist größer als der Wert.
  • IS_GREATER_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • IS_LESS_THANDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • IS_LESS_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponentenoptionen für Filter Type lauten wie folgt:

  • SPECIFIC_VALUENach einem bestimmten Wert filtern.
  • NETWORK_ATTRIBUTENach einem Netzwerkattribut filtern.
Value Table
output_conditions
[[Name, Operator, Type, Value, Combine Using],...]
(optional)

Die Typen der Features, die basierend auf einem Netzwerkattribut zurückgegeben werden sollen. Bei einer Verfolgung, die beispielsweise zum Herausfiltern aller Features außer Abzweigungs-Features konfiguriert wurde, sind in den Ergebnissen keine verfolgten Features enthalten, denen nicht das Attribut "Abzweigung" zugewiesen wurde. Verfolgte Features, denen die Kategorie "Abzweigung" zugewiesen wurde, werden im Ergebnisauswahlsatz zurückgegeben. Bei Verwendung mehrerer Attribute können Sie mit der Option Combine Using eine And- oder eine Or-Bedingung definieren.

Die Komponenten der Ausgabebedingungen sind folgende:

  • Name: Filtern Sie nach einem beliebigen im System definierten Netzwerkattribut.
  • Operator: Hier können Sie unter mehreren Operatoren wählen.
  • Type: Wählen Sie einen bestimmten Wert oder ein bestimmtes Netzwerkattribut des Wertes, der in der Komponente Name angegeben ist, aus.
  • Value: Hier können Sie einen bestimmten Wert für den Eingabeattributtyp angeben, der je nach dem Wert des Operators zur Beendigung führt.
  • Combine Using: Legen Sie diesen Wert fest, wenn Sie mehrere Attribute hinzufügen möchten. Sie können sie mit einer And- oder einer Or-Bedingung verbinden.

Die Komponentenoptionen für Operator lauten wie folgt:

  • IS_EQUAL_TODas Attribut ist gleich dem Wert.
  • DOES_NOT_EQUALDas Attribut ist nicht gleich dem Wert.
  • IS_GREATER_THANDas Attribut ist größer als der Wert.
  • IS_GREATER_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist größer als oder gleich dem Wert.
  • IS_LESS_THANDas Attribut ist kleiner als der Wert.
  • IS_LESS_THAN_OR_EQUAL_TODas Attribut ist kleiner als oder gleich dem Wert.

Die Komponentenoptionen für Type lauten wie folgt:

  • SPECIFIC_VALUENach einem bestimmten Wert filtern.
  • NETWORK_ATTRIBUTENach einem Netzwerkattribut filtern.

Die Komponentenoptionen für Combine Using lauten wie folgt:

  • ANDKombiniert die Bedingungen.
  • ORWird verwendet, wenn eine der Bedingungen erfüllt ist.
Value Table
result_types
[result_types,...]
(optional)

Gibt den Typ der Ergebnisse an, die von der Verfolgung zurückgegeben werden.

  • SELECTIONDie Verfolgungsergebnisse werden als Auswahlsatz der entsprechenden Netzwerk-Features zurückgegeben. Dies ist die Standardeinstellung.
  • AGGREGATED_GEOMETRYDie Ergebnisse der Verfolgung werden nach Geometrietyp aggregiert und in Feature-Classes gespeichert, die in Layern auf der aktiven Karte angezeigt werden.
String

Abgeleitete Ausgabe

NameErläuterungDatentyp
updated_trace_network

Das aktualisierte Verfolgungsnetz

Trace Network

Codebeispiel

AddTraceConfiguration: Beispiel (Python-Fenster)

Mit diesem Beispielskript wird dem Verfolgungsnetz "HydroNetwork" die benannte Verfolgungskonfiguration "Upstream_HUC12" hinzugefügt.

import arcpy
arcpy.un.AddTraceConfiguration(
        r"HydroNetwork", "Upstream_HUC12", "UPSTREAM", 
        "Upstream trace for HUC12_allow indeterminate", ["HUC12", "Upstream"], 
        "NO_DIRECTION", '', "INCLUDE_BARRIERS", "VALIDATE_CONSISTENCY", 
        "DO_NOT_IGNORE_BARRIERS_AT_STARTING_POINTS", "TRACE_INDETERMINATE_FLOW", 
        None, None, "BOTH_JUNCTIONS_AND_EDGES")

Umgebungen

Dieses Werkzeug verwendet keine Geoverarbeitungsumgebungen.

Lizenzinformationen

  • Basic: Nein
  • Standard: Ja
  • Advanced: Ja

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