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Hinzufügen von Daten zu einem Projekt

Zusammenfassung des Lernprogramms

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  • Videolänge: 01:32
  • Dieses Video wurde mit ArcGIS Pro 2.0 erstellt.

Mit ArcGIS Pro können Sie Karten und Szenen erstellen, indem Sie Daten vom eigenen Computer, aus einem lokalen Netzwerk oder aus einem Projekt oder Kartenpaket hinzufügen. Sie können auch Daten aus dem ArcGIS Online- oder ArcGIS Enterprise-Portal oder aus einem anderen Portal, z. B. dem Living Atlas of the World, hinzufügen. In diesem Lernprogramm fügen Sie Daten aus dem Living Atlas, Ihrer Projekt-Geodatabase und einer Ordnerverbindung hinzu.

  • Geschätzte Zeit: 30 Minuten
  • Softwareanforderungen:
    • ArcGIS Pro
    • Verbindung zum ArcGIS Online- oder ArcGIS Enterprise-Portal
Hinweis:

Die Lernprogrammschritte in der Online-Hilfe spiegeln das Aussehen und die Funktionen der aktuellen Softwareversion wider. Falls Sie über eine frühere Software-Version verfügen, verwenden Sie das Offline-Hilfesystem, um das Lernprogramm zu öffnen. Informationen zum Umschalten zwischen Online- und Offline-Hilfesystem finden Sie unter Festlegen der Hilfequelle im Thema "ArcGIS Pro-Hilfe". Wenn Sie weder über ArcGIS Pro noch über ArcGIS Online verfügen, können Sie sich für eine kostenlose Testversion von ArcGIS registrieren.

Öffnen des Projekts

Sie analysieren die Auswirkungen einer möglichen Überschwemmung in Wellington, Neuseeland, mit einer 2D-Karte und einer 3D-Szene. Ihre Daten enthalten Schummerungs- und Neigungs-Layer zur Darstellung von Reliefs, Nachbarschaftsgrenzen und Gebäuden sowie einen Layer, der das Gebiet anzeigt, das bei einem Extremwetterereignis überschwemmungsgefährdet ist.

  1. Starten Sie ArcGIS Pro, und melden Sie sich ggf. an.
  2. Klicken Sie auf der Startseite unter Ihren zuletzt verwendeten Projekten auf Anderes Projekt öffnen.
    Hinweis:

    Wenn ein Projekt bereits geöffnet ist, klicken Sie auf dem Menüband auf die Registerkarte Projekt. Klicken Sie links in der Liste der Menüelemente auf Öffnen. Klicken Sie auf der Seite Öffnen auf Portal und dann unten auf der Seite auf Ein anderes Projekt öffnen.

  3. Klicken Sie im Dialogfeld Projekt öffnen unter Portal Portal auf Gesamtes Portal Gesamtes Portal.
  4. Geben Sie oben im Dialogfeld unter Suchen den Text Add data to a project tutorial ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
  5. Klicken Sie in der Liste der Suchergebnisse auf Add data to a project, um das Projektpaket auszuwählen.
    Hinweis:

    Wenn mehrere Projektpakete mit diesem Namen vorhanden sind, sehen Sie sich die Spalte Besitzer an. Wählen Sie das Element mit dem Besitzernamen ArcGISProTutorials aus. Wenn Sie keine Suchergebnisse erhalten, lesen Sie die Informationen unter Aufrufen der Schnellstart-Lernprogramme.

  6. Klicken Sie auf OK.

    Das Projekt wird mit einer Karte geöffnet, die auf Wellington, Neuseeland, zentriert ist. Das Projekt enthält außerdem eine lokale 3D-Szene.

    Karte von Wellington, Neuseeland

    Das Projekt wird in Ihrem <user documents>\ArcGIS\Packages-Ordner gespeichert.

Hinzufügen von Daten aus dem ArcGIS Living Atlas of the World

Der Grundkarten-Layer in der Karte von Wellington ist die Grundkarte "World Ocean". Sie zeigt ein topografisches Relief für Landflächen auf einer generalisierten Ebene an. Ein Relief-Layer mit höherer Auflösung würde es einfacher machen, die Auswirkungen einer möglichen Überschwemmung zu sehen. Zusätzlich würde ein detaillierterer Layer mit Ortsnamen Kontext für die lokale Geographie bereitstellen.

Der ArcGIS Living Atlas of the World, eine kuratierte Sammlung von globalen geographischen Informationen, hält Karten-Layer für unterschiedlichste Anforderungen bereit. Karten und Layer aus dem Living Atlas können direkt zu ArcGIS Pro hinzugefügt werden.

Hinweis:

Um auf den Living Atlas zuzugreifen, müssen Sie bei ArcGIS Pro über ein ArcGIS Online-Portal angemeldet sein. Der Name des Portals wird in der rechten oberen Ecke des ArcGIS Pro-Fensters angezeigt. Wenn Sie über ein ArcGIS Enterprise-Portal angemeldet sind, können Sie nur auf den Living Atlas zugreifen, wenn der Administrator den Zugriff aktiviert hat. Weitere Informationen finden Sie unter Portal-Verbindungen in ArcGIS Pro verwalten in der Hilfe zu ArcGIS Pro sowie unter Inhalt des Living Atlas konfigurieren in der Hilfe zu ArcGIS Enterprise.

  1. Klicken Sie auf dem Menüband auf die Registerkarte Ansicht. Klicken Sie in der Gruppe Fenster auf Bereiche zurücksetzen Bereiche zurücksetzen und dann auf Bereiche für Kartenerstellung zurücksetzen.

    Damit wird sichergestellt, dass die Bereiche Inhalt und Katalog offen und alle anderen Bereiche geschlossen sind.

  2. Klicken Sie am oberen Rand des Bereichs Katalog auf die Registerkarte Portal.

    Sie können in der Registerkarte Portal Daten aus vier Registerkarten hinzufügen:

    • Eigener Inhalt Eigene Inhalte: Karten, Layer und andere Elemente, die Sie dem ArcGIS Online- oder dem ArcGIS Enterprise-Portal hinzugefügt haben
    • Gruppen Gruppen: Elemente, die in den Gruppen freigegeben wurden, deren Mitglied Sie sind
    • Gesamtes Portal Gesamtes Portal: Elemente, die öffentlich auf ArcGIS Online freigegeben sind, und Elemente, die ausschließlich im Portal freigegeben sind
    • Living Atlas Living Atlas: Über den ArcGIS Living Atlas of the World freigegebene kuratierte Elemente

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Living Atlas Living Atlas.
  4. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Kategorien, und navigieren Sie zu Umgebung > Höhendaten und Bathymetrie.
    Menü mit Kategorien des "Living Atlas"

    Im Bereich Katalog wird die Liste der Living Atlas-Elemente gefiltert, um Karten und Layer in Bezug auf die Höhe anzuzeigen.

  5. Geben Sie im Suchfeld world hillshade tile ein, und drücken Sie die Eingabetaste.

    Der Layer sollte oben in den Suchergebnissen angezeigt werden.

  6. Zeigen Sie in den Suchergebnissen mit der Maus auf den Kachel-Layer World Hillshade Gekachelter Layer.
    ScreenTip für Kachel-Layer "World Hillshade"

    Bei einem ScreenTip werden ein Miniaturansicht-Bild des Layers und andere Metadaten angezeigt.

  7. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Kachel-Layer World Hillshade Gekachelter Layer, und klicken Sie dann auf Zu aktueller Karte hinzufügen Zu aktueller Karte hinzufügen.
    Layer "World Hillshade"

    Die Karte wird standardmäßig auf die Ausdehnung des neuen Layers – die ganze Welt – verkleinert. Die Ausdehnung wird jedoch durch die lokale Kartenprojektion von Neuseeland beschränkt, die für die Karte festgelegt wurde.

  8. Klicken Sie bei Bedarf auf die Registerkarte Karte des Menübands. Klicken Sie in der Gruppe Navigieren auf die Schaltfläche Vorherige Ausdehnung, Vorherige Ausdehnung um zu Wellington zurückzukehren.
  9. Ziehen Sie im Bereich Inhalt den Layer World Hillshade unter den Layer World Ocean Base.

    Auf den Layer "World Ocean Base" wurde eine partielle Transparenz angewendet, sodass der darunter liegende Layer "World Hillshade" zu erkennen ist. Sie können den Layer "World Hillshade" im Bereich Inhalt deaktivieren und wieder aktivieren, um die Unterschiede in den Terrain-Details anzuzeigen.

  10. Klicken Sie im Bereich Katalog erneut auf das Dropdown-Menü Kategorien, und navigieren Sie zu Grenzen > Administrativ.
  11. Geben Sie im Suchfeld world boundaries alternate ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
  12. Klicken Sie in den Suchergebnissen mit der rechten Maustaste auf den Kachel-Layer World Boundaries and Places Alternate Gekachelter Layer (nicht den Layer World Boundaries and Places), und klicken Sie auf Zu aktueller Karte hinzufügen Zu aktueller Karte hinzufügen.
  13. Klicken Sie im Bereich Inhalt mit der rechten Maustaste auf den Layer World Ocean Reference, und klicken Sie auf EntfernenEntfernen.

    Jetzt verfügen Sie nur über einen Layer mit Ortsnamen in der Karte.

  14. Klicken Sie im Bereich Inhalt auf den Layer World_Boundaries_and_Places_Alternate, um ihn auszuwählen.
  15. Klicken Sie auf dem Menüband unter Layer auf die Registerkarte Aussehen.
  16. Legen Sie in der Gruppe Effekte den Schieberegler Layer-Transparenz Transparenz auf 25 % fest.

    Bei sehr großen Kartenmaßstäben sind die Ortsnamen nicht erforderlich. Sie legen den Sichtbarkeitsbereich so fest, dass der Layer nicht angezeigt wird, wenn Sie über einen festgelegten Maßstab hinaus vergrößern.

  17. Klicken Sie in der Gruppe Sichtbarkeitsbereich auf das Dropdown-Menü neben Größer als Maximaler Maßstab, und klicken Sie auf 1:24.000.

    Die Ortsnamen werden nicht angezeigt, wenn Sie näher als 1:24.000 zoomen.

    Tipp:

    Wenn dieser Wert in Ihrer Dropdown-Liste nicht enthalten ist, können Sie ihn direkt in das Eingabefeld tippen.

  18. Klicken Sie auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff auf die Schaltfläche Speichern Speichern, um das Projekt zu speichern.

Hinzufügen von Daten aus einer Geodatabase

Jedes ArcGIS Pro-Projekt weist eine Projekt-Geodatabase auf, die das Standardverzeichnis zum Speichern der räumlichen Daten des Projekts darstellt. Sie navigieren zur Projekt-Geodatabase und fügen Daten der Karte von Wellington hinzu.

  1. Klicken Sie im Bereich Katalog auf die Registerkarte Projekt. Navigieren Sie zu Datenbanken > Add_data_to_a_project.gdb.

    Bereich "Katalog" mit erweitertem Ordner "Datenbanken"

    Die Projekt-Geodatabase enthält zwei Feature-Classes: "Buildings" und "Suburbs". Sie enthält auch ein Raster-Dataset mit der Bezeichnung "Slope". Sie fügen jetzt die Daten für die Vororte hinzu.

  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Suburbs und auf Zu aktueller Karte hinzufügen Zu aktueller Karte hinzufügen.
    Tipp:

    Sie haben auch die Möglichkeit, den Layer per Drag & Drop aus dem Bereich Katalog zu verschieben.

  3. Ziehen Sie im Bereich Inhalt den Layer Suburbs unter den Layer World_Boundaries_and_Places_Alternate.
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Layer Suburbs, und klicken Sie auf Auf Layer zoomen Auf Layer zoomen.

    Der Layer "Suburbs" weist eine Vollfarbenfüllung auf, die verhindert, dass die darunter liegende Grundkarte sichtbar ist. Sie ändern die Füllfarbe und Umrisslinie des Symbols.

  5. Klicken Sie im Bereich Inhalt mit der rechten Maustaste auf den Layer Suburbs, und klicken Sie auf Symbolisierung Symbolisierung.

    Der Bereich Symbolisierung wird angezeigt. Am oberen Rand des Bereichs ist die Registerkarte Primäre Symbolisierung Primäre Symbolisierung ausgewählt. Die primäre Symbolisierungsmethode ist "Einzelsymbol", d. h. alle Features in dem Layer werden mit demselben Symbol dargestellt.

  6. Klicken Sie im Bereich Symbolisierung auf das Symbolmuster für den Layer.

    Der Bereich wird geändert und zeigt Formatierungsoptionen für Symbole an. Oben im Bereich können Sie auf der Registerkarte Galerie vordefinierte Symbole auswählen. Auf der Registerkarte Eigenschaften können Sie die Symboleigenschaften ändern.

  7. Klicken Sie im Bereich Symbolisierung unter Polygon-Symbol formatieren auf die Registerkarte Eigenschaften.
  8. Klicken Sie auf der Registerkarte Symbol Symbol unter Aussehen auf den Dropdown-Pfeil Farbe und dann auf Keine Farbe.
  9. Ändern Sie die Option Umrissfarbe in Schwarz. Klicken Sie unten im Bereich auf Übernehmen.
    Karte der Vorstadtgrenzen
    Tipp:

    Weitere Informationen zur Symbolisierung erhalten Sie im Schnellstart-Lernprogramm Symbolisieren von Karten-Layern.

Hinzufügen von Daten aus einem Ordner

Ein ArcGIS Pro-Projekt kann Datasets enthalten, die nicht in der Projekt-Geodatabase gespeichert sind. Beispielsweise enthält dieses Projekt ein Shapefile, mit dem die Überschwemmungsrisikozone für Wellington dargestellt wird. Ein Shapefile ist wie eine Geodatabase ein räumliches Datenformat zum Speichern von Feature-Classes.

Wenn Sie auf Daten von einem Speicherort auf dem Computer oder einem lokalen Netzwerk zugreifen, stellen Sie normalerweise eine Verbindung zu einem Ordner her. In diesem Fall ist das Shapefile jedoch Teil des Projektpakets, und die Ordnerverbindung ist bereits vorhanden.

  1. Navigieren Sie im Bereich Katalog zu Ordner > Add_data_to_a_project_1 > commondata > userdata.
    Die Ordnerstruktur des Projekts im Bereich "Katalog"

    Der userdata-Ordner enthält ein Shapefile mit der Bezeichnung Flood_Zone_Wellington.shp.

    Hinweis:

    In einem Projektpaket werden Dateien, die nicht in einer Geodatabase gespeichert werden können, z. B. Shapefiles, CSV-Dateien und Textdateien, als Anlagen eingeschlossen. Innerhalb der Ordnerstruktur des Projektpakets werden Anlagen im Ordner commondata > userdata gespeichert.

  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Flood_Zone_Wellington.shp und auf Zu aktueller Karte hinzufügen Zu aktueller Karte hinzufügen.
  3. Ziehen Sie im Bereich Inhalt den Layer Flood_Zone_Wellington unter den Layer Suburbs.
  4. Klicken Sie im Bereich Inhalt auf das Symbolmuster für den Layer Flood_Zone_Wellington.

    Tipp:

    Durch Klicken auf ein Symbol im Bereich Inhalt wird der Bereich Symbolisierung direkt mit den Optionen für die Symbolformatierung geöffnet.

  5. Klicken Sie bei Bedarf im Bereich Symbolisierung unter Polygon-Symbol formatieren auf die Registerkarte Eigenschaften.
  6. Ändern Sie auf der Registerkarte Symbol Symbol unter Aussehen die Option Farbe in Himmelblau.
    Farbpalette
  7. Ändern Sie die Umrissbreite in 0 Punkt, und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie auf Anwenden.

    Aus der Karte geht hervor, dass der überwiegende Teil der Zone mit Hochwasserrisiko in einem einzigen Vorort liegt.

    Karte der Vorstadtgrenzen und Zone mit Hochwasserrisiko
  8. Klicken Sie im Bereich Inhalt mit der rechten Maustaste auf den Layer Flood_Zone_Wellington, und klicken Sie auf Auf Layer zoomen Auf Layer zoomen.

    Die Ortsnamen des Layers "World_Boundaries_and_Places_Alternate" werden nicht mehr angezeigt, da der Kartenmaßstab größer als 1:24.000 ist.

    Tipp:

    Wenn der Kartenmaßstab kleiner als 1:24.000 ist, vergrößern Sie die Ansicht. Klicken Sie auf dem Menüband auf die Registerkarte Karte. Klicken Sie ggf. in der Gruppe Navigieren auf die Schaltfläche Voreingestellte Vergrößerung Voreingestellte Vergrößerung.

  9. Klicken Sie auf der Karte die Vorstadt an, die den überwiegenden Teil der Zone mit Hochwasserrisiko enthält.

    Laut Pop-up heißt der Vorort Te Aro.

  10. Schließen Sie das Pop-up.
  11. Klicken Sie auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff auf die Schaltfläche Speichern Speichern.

Visualisieren Ihrer Daten in 3D

Sie sehen sich die Daten in einer 3D-Szene an, um die potenziellen Auswirkungen einer Überschwemmung im Vorort Te Aro zu visualisieren. Die 3D-Szene im Projekt enthält bereits eine topografische Grundkarte und einen Layer der Gebäude. Sie kopieren den Layer für das Überschwemmungsgebiet aus der Karte und fügen ihn ein. Sie fügen außerdem ein Neigungs-Dataset aus der Projekt-Geodatabase hinzu.

  1. Klicken Sie im Bereich Inhalt mit der rechten Maustaste auf den Layer Flood_Zone_Wellington, und klicken Sie auf Kopieren Kopieren.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte der Ansicht Wellington 3D, um die Szene zu aktivieren.
    Registerkarte der Ansicht "Wellington 3D"
  3. Klicken Sie im Bereich Inhalt unter Darstellungsreihenfolge mit der rechten Maustaste auf den Szenennamen Wellington 3D, und klicken Sie auf Einfügen Einfügen.

    Der Layer wird der Szene hinzugefügt. Sie fügen die Neigungsdaten hinzu, um ein besseres Gespür dafür zu erhalten, wie das Wasser in der Überschwemmungsrisikozone fließt und sich sammelt.

  4. Navigieren Sie im Bereich Katalog zu Datenbanken > Add_data_to_a_project.gdb. Klicken Sie auf das Raster-Dataset Slope, um es auszuwählen.
  5. Verschieben Sie das Dataset Slope per Drag & Drop in die Szene.

    Die Standardsymbolisierung für den Layer ist ein Farbschema von Schwarz zu Weiß. Sie ändern dieses in ein herkömmliches Farbschema für Neigungen.

  6. Klicken Sie im Bereich Inhalt auf das Symbolmuster (das Farbschema von Schwarz zu Weiß) für den Layer Slope.
  7. Klicken Sie im Bereich Symbolisierung auf den Dropdown-Pfeil Farbschema. Aktivieren Sie unten in der Dropdown-Liste das Kontrollkästchen Namen anzeigen.

    Die Namen werden oberhalb der zugehörigen Farbschemas angezeigt.

  8. Suchen Sie nach dem Farbschema Neigung (hellgrün zu hellrot), und klicken Sie darauf.

    Die Symbolisierung wird auf den Layer angewendet.

    Das Projekt enthält zwei Lesezeichen, mit denen Sie die mögliche Überschwemmungszone im Vorort Te Aro untersuchen können.

  9. Klicken Sie bei Bedarf auf die Registerkarte Karte des Menübands. Klicken Sie in der Gruppe Navigieren auf Lesezeichen Lesezeichen. Klicken Sie unter Wellington 3D Lesezeichen auf Flood View 1.
    Gebäude und Überflutungsgebiet im Vorort Te Aro

    Die Szene wird auf das Lesezeichen gezoomt. In der linken unteren Ecke der Ansicht sehen Sie im Bildschirm-Navigator, dass Ihre Ansicht nach Süd-Südost zeigt. Es sieht aus, als ob sich eine Überschwemmung auf die meisten der Gebäude im Vordergrund der Ansicht auswirkt.

  10. Klicken Sie erneut auf Lesezeichen Lesezeichen und auf Flood View 2.

    Diese Ansicht zeigt, wie das Wasser durch die Landschaft und die östlichen Ausläufer des Vororts fließt. Verwenden Sie das Werkzeug Erkunden Werkzeug "Erkunden" auf der Registerkarte Karte oder den Bildschirm-Navigator Navigator, um den Vorort weiter zu erkunden. Sie können neue Lesezeichen Neues Lesezeichen an Positionen erstellen, an denen eine Überflutung Schaden anrichten kann.

  11. Klicken Sie auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff auf die Schaltfläche Speichern Speichern.

Für viele Projekte müssen Sie nach relevanten Daten suchen, um die Kartenerstellung und Analyse abzuschließen. Neben dem ArcGIS Living Atlas of the World können Sie die Registerkarte Gesamtes Portal Gesamtes Portal im Bereich Katalog für die Suche nach Karten und Layern verwenden, die über ArcGIS Online freigegeben wurden. Außerdem können Sie ArcGIS Open Data nutzen, um nach frei verfügbaren Daten von Tausenden von Organisationen zu suchen, die ihre verbindlichen Daten freigegeben haben.

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