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Erstellen einer Anschlusspunktkonfiguration

Anschlusspunkte sind logische Anschlusspunkte an einem Bauteil-Punkt-Feature. Anschlusspunkte werden hauptsächlich zum Definieren der Start- und Endpunkte bei Teilnetz-Verfolgungen verwendet. Anschlusspunkte werden auch zum Erstellen der Pfade von bestimmten Stoffen durch ein Bauteil-Feature verwendet.

Zum Erstellen einer Anschlusspunktkonfiguration wird das Werkzeug Anschlusspunktkonfiguration hinzufügen verwendet. Sobald eine Anschlusspunktkonfiguration hinzugefügt wurde, kann sie auf Ebene der Asset-Gruppe und des Asset-Typs mithilfe der Option Anschlusspunktkonfiguration festlegen für die Device-Feature-Class zugewiesen werden. Weitere Informationen zu Anschlusspunktkonfigurationen finden Sie im Thema zum Terminal-Management.

Anforderungen

Schritte

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Analyse in der Gruppe Geoverarbeitung auf Werkzeuge Werkzeuge, um den Bereich Geoverarbeitung zu öffnen.
  2. Suchen Sie im Bereich Geoverarbeitung nach dem Werkzeug Anschlusspunktkonfiguration hinzufügen, und wählen Sie es aus.
  3. Geben Sie für den Parameter Eingabe-Versorgungsnetz das Versorgungsnetz an, für das die Anschlusspunktkonfiguration erstellt werden soll.
  4. Geben Sie für den Parameter Name einen Namen für die Anschlusspunktkonfiguration an. Der Name darf nicht mehr als 128 Zeichen enthalten. Die folgenden Sonderzeichen sind zulässig:
    • Bindestrich (-)
    • Doppelpunkt (:)
    • Kaufmännisches Und-Zeichen (&)
    • Leerzeichen ( )
    • Hashtag (#)
    • Schrägstrich (/)
    • Öffnende Klammer (()
    • Schließende Klammer ())
  5. Geben Sie für den Parameter Richtungsabhängigkeit einen der folgenden Werte an:
    • Unidirektional: Zur Angabe unterscheidbarer Anschlusspunkte flussaufwärts und flussabwärts. Das Medium im Netzwerk strömt in einer Richtung durch die einen Anschlusspunkte hinein und durch die anderen Anschlusspunkte hinaus.
    • Bidirektional: Zur Angabe, dass keine unterscheidbaren Anschlusspunkte flussaufwärts und flussabwärts vorhanden sind. Das Medium im Netzwerk kann durch jeden Anschlusspunkt in beiden Richtungen in das Bauteil hinein und aus dem Bauteil hinaus strömen.
  6. Geben Sie für den Parameter Anschlusspunkt(e) einen Namen für jeden Anschlusspunkt, der in der Anschlusspunktkonfiguration enthalten sein soll, an. Es können 2 bis 8 Anschlusspunkte angegeben werden. Der Name eines Anschlusspunkts darf nicht mehr als 32 Zeichen enthalten. Wenn Unidirektional in Schritt 5 angegeben wurde, werden neben den Anschlusspunktnamen Kontrollkästchen angezeigt. Geben Sie an, ob der Anschlusspunkt flussaufwärts liegt.
  7. Wenn drei oder vier Anschlusspunkte in Schritt 6 angegeben wurden, muss Gültige Konfiguration(en) festgelegt werden, um anzugeben, welche Pfade in einem Bauteil gültige Fließwege für eine Ressource sind. Alle Anschlusspunkte müssen in den gültigen Konfiguration(en) vertreten sein. Geben Sie für jeden gültigen Pfad einen Namen und einen Wert an.
    • Alle: Gibt an, dass alle Pfade gültig sind.
    • Keine: Gibt an, dass keine Pfade gültig sind.
    • Anschlusspunktpaar: Gibt einen einzelnen Pfad von einem zu einem anderen Anschlusspunkt an.
    • Sammlung von Anschlusspunktpaaren: Gibt eine Sammlung einzelner Pfade von einem zu einem anderen Anschlusspunkt an.
  8. Geben Sie für den Parameter Standardkonfiguration einen Standardpfad an. Dieser wird dann neuen Features zugewiesen, denen diese Anschlusspunktkonfiguration zugewiesen wurde.
    • Alle: Gibt an, dass alle Pfade gültig sind.
    • Keine: Gibt an, dass keine Pfade gültig sind.
    • Gültiger Pfad: Geben Sie einen gültigen Konfigurationspfad an, der in Schritt 7 definiert wurde.
  9. Klicken Sie auf Ausführen.

Eine Anschlusspunktkonfiguration wird erstellt. Um diese Anschlusspunktkonfiguration für Features im Versorgungsnetz zu verwenden, müssen Sie die Konfiguration der entsprechenden Device-Feature-Class auf Ebene der Asset-Gruppe und des Asset-Typs zuweisen.


In diesem Thema
  1. Anforderungen
  2. Schritte