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NoData (Umgebungseinstellung)

Werkzeuge, die die Umgebungseinstellung für NoData berücksichtigen, verarbeiten nur die Raster mit gültigen NoData-Werten.

Verwenden Sie diese Umgebungeinstellung, wenn der NoData-Wert der Eingabe an das Ausgabe-Raster übertragen werden muss. Mit dieser Einstellung können Sie angeben, welchen Wert Sie als NoData-Wert in der Ausgabe festlegen.

Verwendungshinweise

  • Bei Verwendung der Erweiterung "ArcGIS Spatial Analyst" ist NONE die bevorzugte Zuordnungsmethode. Auf diese Weise wird dasselbe Verhalten wie in früheren Versionen von ArcGIS erzeugt.
  • PROMOTION ist die sicherste Zuordnungsmethode, da der NoData-Wert nie verloren geht. Durch Heraufstufung der Pixeltiefe des Rasters wird jedoch eine doppelt so große Ausgabe erzeugt.

Dialogfeldsyntax

  • NoData: Wählen Sie die zu verwendende NoData-Zuordnungsmethode aus.
    • Keine: Es sind keine NoData-Wert-Regeln vorhanden. Wenn die Eingabe und die Ausgabe den gleichen Wertebereich haben, wird der NoData-Bereich ohne Änderungen übertragen. Wenn sich der Wertebereich jedoch ändert, gibt es keinen Wert für NoData in der Ausgabe. Dies ist das Standardverfahren.
    • Maximum: Der Maximalwert im Ausgabe-Datenbereich wird als NoData-Wert verwendet.
    • Minimum: Der Minimalwert im Ausgabe-Datenbereich wird als NoData-Wert verwendet.
    • Kartenwerte heraufstufen: Der niedrigste Wert im Bereich wird heraufgestuft und der niedrigste wird zu NoData. Wenn die Daten ohne Vorzeichen sind, wird der Wert 0 zu 1, der NoData-Wert ist 0 und der Rest der Werte bleibt gleich. Wenn die Daten Vorzeichen enthalten, wird der niedrigste Wert im Bereich heraufgestuft und der niedrigste wird zu NoData. Bei Daten vom Typ "8-Bit-Ganzzahl mit Vorzeichen" wird z. B. -127 zu -126 und der NoData-Wert beträgt -127.
    • Kartenwerte herabstufen: Der NoData-Wert ist der Maximalwert im Datenbereich, der höchste Wert des Datenbereichs wird um 1 vermindert und der Rest der Werte bleibt gleich. Bei Daten vom Typ "8-Bit-Ganzzahl ohne Vorzeichen" ist z. B. der NoData-Wert 255, der Wert 255 wird zu 254 und der Rest der Werte bleibt gleich.
    • Heraufstufung: Wenn es einen NoData-Wert außerhalb des Datenbereichs der Eingabe gibt, wird die Pixeltiefe der Ausgabe auf die nächste verfügbare Stufe erhöht und der NoData-Bereich erhält den Maximalwert im neuen Datenbereich. Ein 8-Bit-Ganzzahl-Dataset ohne Vorzeichen, für das NoData dem Wert 256 entsprechen muss, wird z. B. auf ein 16-Bit-Dataset heraufgestuft und der Maximalwert wird NoData. Wenn es einen NoData-Wert im Datenbereich der Eingabe gibt, der in die Ausgabe geschrieben werden soll, oder wenn es kein NoData gibt, wird die Pixeltiefe nicht heraufgestuft.

      Wenn es einen NoData-Wert außerhalb des Datenbereichs der Eingabe gibt, wird die Pixeltiefe auf die nächste verfügbare Stufe erhöht und als NoData-Wert wird der vom Benutzer angegebene Wert verwendet. Ein 8-Bit-Ganzzahl-Dataset ohne Vorzeichen, für das NoData dem Wert 256 entsprechen muss, wird z. B. auf ein 16-Bit-Dataset heraufgestuft und der Wert 256 wird zum NoData-Wert. Wenn der angegebene NoData-Wert innerhalb des Datenbereichs der Eingabe liegt, wird die Pixeltiefe für die Ausgabe nicht heraufgestuft.

Skriptsyntax

arcpy.env.nodata = "mapping_method"

ParameterErklärung

nodata

Die verwendete NoData-Zuordnungsmethode:

  • NoData: Wählen Sie die zu verwendende NoData-Zuordnungsmethode aus.
    • Keine: Es sind keine NoData-Wert-Regeln vorhanden. Wenn die Eingabe und die Ausgabe den gleichen Wertebereich haben, wird der NoData-Bereich ohne Änderungen übertragen. Wenn sich der Wertebereich jedoch ändert, gibt es keinen Wert für NoData in der Ausgabe. Dies ist das Standardverfahren.
    • Maximum: Der Maximalwert im Ausgabe-Datenbereich wird als NoData-Wert verwendet.
    • Minimum: Der Minimalwert im Ausgabe-Datenbereich wird als NoData-Wert verwendet.
    • Kartenwerte heraufstufen: Der niedrigste Wert im Bereich wird heraufgestuft und der niedrigste wird zu NoData. Wenn die Daten ohne Vorzeichen sind, wird der Wert 0 zu 1, der NoData-Wert ist 0 und der Rest der Werte bleibt gleich. Wenn die Daten Vorzeichen enthalten, wird der niedrigste Wert im Bereich heraufgestuft und der niedrigste wird zu NoData. Bei Daten vom Typ "8-Bit-Ganzzahl mit Vorzeichen" wird z. B. -127 zu -126 und der NoData-Wert beträgt -127.
    • Kartenwerte herabstufen: Der NoData-Wert ist der Maximalwert im Datenbereich, der höchste Wert des Datenbereichs wird um 1 vermindert und der Rest der Werte bleibt gleich. Bei Daten vom Typ "8-Bit-Ganzzahl ohne Vorzeichen" ist z. B. der NoData-Wert 255, der Wert 255 wird zu 254 und der Rest der Werte bleibt gleich.
    • Heraufstufung: Wenn es einen NoData-Wert außerhalb des Datenbereichs der Eingabe gibt, wird die Pixeltiefe der Ausgabe auf die nächste verfügbare Stufe erhöht und der NoData-Bereich erhält den Maximalwert im neuen Datenbereich. Ein 8-Bit-Ganzzahl-Dataset ohne Vorzeichen, für das NoData dem Wert 256 entsprechen muss, wird z. B. auf ein 16-Bit-Dataset heraufgestuft und der Maximalwert wird NoData. Wenn es einen NoData-Wert im Datenbereich der Eingabe gibt, der in die Ausgabe geschrieben werden soll, oder wenn es kein NoData gibt, wird die Pixeltiefe nicht heraufgestuft.

      Wenn es einen NoData-Wert außerhalb des Datenbereichs der Eingabe gibt, wird die Pixeltiefe auf die nächste verfügbare Stufe erhöht und als NoData-Wert wird der vom Benutzer angegebene Wert verwendet. Ein 8-Bit-Ganzzahl-Dataset ohne Vorzeichen, für das NoData dem Wert 256 entsprechen muss, wird z. B. auf ein 16-Bit-Dataset heraufgestuft und der Wert 256 wird zum NoData-Wert. Wenn der angegebene NoData-Wert innerhalb des Datenbereichs der Eingabe liegt, wird die Pixeltiefe für die Ausgabe nicht heraufgestuft.

NoData-Syntax
import arcpy
# Set the nodata mapping method environment to promote the value.
arcpy.env.nodata = "PROMOTION"

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