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Ausgabe-Z-Domäne (Umgebungseinstellung)

Werkzeuge, die die Umgebungseinstellung "Ausgabe-Z-Domäne" berücksichtigen, erstellen Ausgabe-Datasets mit der angegebenen Z-Domäne.

Diese Umgebungseinstellung erlaubt das Überschreiben der standardmäßigen Z-Domäne des Ausgabe-Raumbezugs. Eine Beschreibung, wie die standardmäßige Z-Domäne berechnet wird, finden Sie unter Raumbezug und Geoverarbeitung.

Verwendungshinweise

  • Wenn sich die Ausgabe in einem Feature-Dataset befindet, wird die Umgebungseinstellung ignoriert, weil alle Geodatasets in einem Feature-Dataset automatisch die gleiche Z-Domäne haben.
  • Wenn sowohl die Umgebungseinstellung für die Z-Auflösung als auch die Umgebungseinstellung für die Ausgabe-Z-Domäne festgelegt sind, werden der Wert für die Z-Auflösung und der minimale Z-Wert der Ausgabe-Z-Domäne verwendet.
  • Es wird empfohlen, die Umgebungseinstellung für die Z-Auflösung zusammen mit der Umgebungseinstellung für die Ausgabe-Z-Domäne zu verwenden, um zu vermeiden, dass Datasets mit sehr kleinen Werten für die Auflösung erstellt werden. Extrem kleine Werte für die Auflösung können zu Performance-Einbußen und zusätzlichen Speicheranforderungen führen.

Dialogfeldsyntax

  • Gleich wie Eingabe – Verwenden Sie die Standard-Z-Domäne (basierend auf den Eingabedaten berechnet).
  • Wie unten angegeben – Geben Sie den gültigen Bereich für die Z-Koordinaten über die nachfolgenden Felder an:
    • Min Z – Minimaler Z-Wert
    • Max Z – Maximaler Z-Wert

Skriptsyntax

arcpy.env.ZDomain = "zMin zMax"

ParameterErläuterung

"zMin zMax"

  • zMin – Minimaler Z-Wert
  • zMax – Maximaler Z-Wert

Wenn für die Z-Domäne eine leere Zeichenfolge festgelegt wird, wird die Z-Domäne standardmäßig aus den Eingabedaten verwendet.

Z-Domänen-Syntax
import arcpy

# Set the Z Domain to a minimum of 0 and a maximum of 25000
arcpy.env.ZDomain = "0 25000"

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