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00231: Die Layer-Datenquelle muss beim Server registriert sein

Sie geben einen Kartenbild-Layer mit einem abhängigen Feature-Layer oder einen Szenen-Layer mit einem verknüpften Feature-Layer mit der Option Registrierte Daten referenzieren frei, und der Workspace des Layers wird nicht mit dem Verbundserver registriert.

ArcGIS Pro bietet beim Freigeben von Kartenbild-Layern keine Unterstützung für das Kopieren von Daten in eine verwaltete Datenbank. Möglicherweise treffen Sie auf diese Analysefunktion, wenn Sie Kartenbild-Layer mit abhängigen Feature-Layern überschreiben, die aus ArcMap veröffentlicht wurden. Dort konnten Daten in die verwaltete Datenbank kopiert werden.

Lösungen

  • Registrieren Sie den Workspace des Layers beim Verbundserver.
    • Die bereitgestellte Lösung öffnet das Dialogfeld Registrierung. Geben Sie einen Namen für den Data Store ein, und klicken Sie auf OK.
  • Wenn Sie einen Kartenbild-Layer freigeben, der nicht für die Bearbeitung von Workflows verwendet wird, heben Sie die Auswahl von Feature für Ihren Layer-Typ auf.
  • Wenn Sie einen Szenen-Layer freigeben, ändern Sie die Datenoption in Alle Daten kopieren.

Weitere Informationen

Bei der Freigabe eines Kartenbild-Layers mit einem abhängigen Feature-Layer müssen alle in der Karte enthaltenen Layer die gleiche registrierte Enterprise-Geodatabase oder Datenbank-Datenquelle aufweisen. Bei der Freigabe für ArcGIS Enterprise 10.6.1 oder höher können Szenen-Layer mit verknüpften Feature-Layern Daten in einer registrierten Datei-Geodatabase oder in einer Enterprise-Geodatabase referenzieren. Datenquellen können entweder vor der Veröffentlichung über den Bereich "Registrierte Data Stores verwalten" oder durch Auflösen der vorliegenden Analysefunktion registriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von registrierten Datenspeichern.

Diese Analysefunktion wird möglicherweise auch dann verwendet, wenn die Quell-Enterprise-Geodatabase oder Enterprise-Datenbank bereits beim Verbundserver registriert ist. Das liegt daran, dass die Verbindungseigenschaften (Benutzername, Kennwort, Version usw.), die von einem Layer oder einer Standalone-Tabelle verwendet werden, der bzw. die die Quell-Enterprise-Geodatabase referenziert, nicht mit den Verbindungseigenschaften der Enterprise-Geodatabase übereinstimmen, die beim Server registriert ist. In dem Fall registrieren Sie nicht nur eine Enterprise-Geodatabase, sondern auch die Verbindung zu der Geodatabase. Jede einzelne Verbindung muss registriert werden.

Angenommen, Sie verfügen über eine Enterprise-Geodatabase mit der Bezeichnung "DB1", die zwei Versionen aufweist: Standard und Version 1. Sie registrieren nur die Verbindung zu DB1 mit der Standardversion. Wenn Sie versuchen, eine Karte mit Layern oder Standalone-Tabellen, die auf Version 1 verweisen, freizugeben, und Sie die entsprechende Verbindung zu DB1 nicht registriert haben, wird diese Analysefunktion verwendet. Das wäre auch der Fall, wenn Sie verschiedene Verbindungen zu der Geodatabase mit unterschiedlichen Benutzernamen eingerichtet haben.